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Bürgerversammlung 28.9.11
der reale Videobeitrag
von Wien-konkret

Für all jene, die beim Rundgang am 21.9.11 nicht dabei waren: Wien-konkret

Bauvorhaben Fa. VAMED

Was kümmert uns der Dreck. Wird schon wer wegräumen!

Schutthaufen vor dem VAMED-Areal Altlasten, die nicht entsorgt werden.

Was trägt der Steuerzahler zum Profit der VAMED bei?

Format vom 12.4.2013

Haben wir das den beiden Politikern zu verdanken?

Reha-Zentrum VAMED Verantwortlich ? Ansicht von Westen Ansicht von Norden Ansicht von Süd-Westen VAMED im Otto-Wagner-Stil 1 VAMED im Otto-Wagner-Stil 2 VAMED im Otto-Wagner-Stil 3 Es geht noch höher Blick gegen Westen

Wieso durfte der VAMED Bau in der Steinhof Mediation nicht behandelt werden?

Lesen Sie eine Zusammenfassung der mysteriösen Verschleierungstaktik der Wiener Stadtregierung vom Oktober 2012.

Ein weiterer Teil der historischen Umgrenzungsmauer wurde eingerissen

Abbruch des zweite Teilsegments

Durch den Abriss des Mauersegments erhält man den Einblick in das zukünftige Erlebnisbad.
Mauerabriss Erlebnisbad Erlebnisbad
Die wahre Dimension des Monsterbaus ist jetzt schon absehbar, wobei an Höhe noch einiges dazu kommt.
Komplettansicht gegen Norden Ansicht gegen Süden Ansicht gegen Süden

Otto Wagner würde sich im Grab umdrehen ...

VAMED-Bau mit den umgebenden Pavillons VAMED-Bau gegen Osten Das nächste Stockwerk VAMED-Bau gegen Westen Das nächste Stockwerk VAMED-Bau gegen Norden Bauzustand 3.10.2012
... wenn er sehen können, wie seine elegante Konzeption der Spitalsanlage durch einen Plattenbau im Stil einer PC-Kubatur verschandelt wird.
Ein Monsterbau knapp neben den Jugendstilpavillons - eine Schande für Penzing und Ottakring.
Direkt neben den 1-2 stöckigen Jugendstilgebäuden ragt ein über 5 Stock hohes Monstrum in den Himmel und nimmt den Anrainern den Blick auf die goldene Kuppel der Otto-Wagner-Kirche.

Das "Rehab-Zentrum" nimmt Formen an

Vamed-Baustelle LuftbildDer Bau des "Rehab-Zentrums" der Fa. VAMED schreitet hurtig voran. Der Fertigstellungstermin ist mit Juni 2013 datiert.

Projektkenndaten
Rehabilitationszentrum für Orthopädie, Reizenpfenninggasse, 1140 Wien
152 Betten, Wellnessbereich, Ärztezentrum
Garage mit 120 Stellplätzen

Die zwei in Nord-Süd-Richtung ausgerichteten Baukörper (rechts oben), in dem in symmetrischer Anordnung die Stationen untergebracht sind, haben die Bauhöhe (4 Regelgeschoße) erreicht. Die zugehörigen Funktionsräume sind in der Verbindungsspange (im Bild nicht sichtbar) untergebracht.
Ein in Ost-West gerichteter Baukörper (Fundament am rechten Bildrand)ist aufgrund der Geländetopografie um zwei Geschosse niedriger und beinhaltet die Therapie- und Wellness-Bereiche bzw. die Verwaltung.

In der Bildmitte sind schon die Grundstrukturen des 6 x 15 m langen Bewegungsbecken und des 40 m2 große Erlebnisbeckens zu erkennen. Daneben entsteht der Saunabereich mit Duschanlagen und Erlebnisduschen.

Nutzungskonzept

Wir haben im Zuge der Pre-Mediation nach dem Nutzungskonzept gefragt. Die Antwort vom Vertreter der Fa. VAMED lautet:
Im Reha-Zentrum, wie auch schon in der Präsentation vorgestellt, werden 152 Betten in 4 Stationen nach den modernsten Erkenntnissen für Kassenpatienten errichtet und realisiert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Patienten wird rund drei Wochen betragen. Es handelt sich um eine orthopädische Rehab.
Das entspricht unserer Meinung nach nicht der allgemeinen Definition eines Nutzungskonzepts. Da sich in dem Gebäude verschieden Nutzungen befinden,

spricht man hier von einer Mischnutzung. Dazu sollte auch ein entsprechendes Nutzungskonzept mit Angabe der räumlichen und wirtschaftlich Aufteilung vorliegen.

Verkehrssituation beim Osttor des Otto-Wagner-Areals

Baustellenabsperrung Fussgänger Ich denke, dass die Parkraumbewirtschaftung mit der Sperre der Osttore nicht zusammenhängt. Wie im Bild der Baustellenabsperrung zu sehen ist, gibt es eine weiträumige permanente Baustellenabsicherung durch Sperrgitter (rote Linien). Diese werden auch nach Arbeitsschluss, wie auch an den arbeitsfreien Tagen vorschriftsmäßig geschlossen (gestrichelte rote Linie).
Am linken Osttor gibt es auch eine Schrankenanlage (blaue Linie), welche während der Arbeitszeit für die Durchfahrt der Baufahrzeuge offen, an den arbeitsfreien Tagen geschlossen ist.
Um den "illegalen" Autoverkehr (zwecks Umgehung der Parkgebühr) auszuschließen, ist die derzeitige Anordnung der Baustellengitter ausreichend. Zur Sicherheit könnten auch zusätzliche Absperrgitter (grüne Linien, derzeit auch vorhanden) für Autofahrer angebracht werden.
In allen Fällen ist eine legale Durchgangsmöglichkeit für Fußgänger (schwarze Rautenlinie) gegeben. Es besteht also kein zusätzlicher Bedarf für einen zu errichtenden Korridor für Fußgänger, wie Gen.Dir. Marhold in der Ausgabe der Kronenzeitung vom 9.2.2012 zitiert wurde. Ganz zu schweigen von Baumfällungen, die jedoch offensichtlichen populistischen Hintergrund haben. Sollte es aus Sicherheitsgründen die Notwendigkeit geben, gefährdete Bäume zu fällen, so müsste das unabhängig von vorbeigehenden Fußgänger oder Autofahrer getan werden. Die einzige Gefahr für Fußgänger besteht bei den beiden Toren, wenn LKW's und Baufahrzeuge durchfahren. Diese kann aber auch nicht verhindert werden, da bei offenen Toren jederzeit Passanten entweder das Tor passieren, vorbeigehen oder in den Bereich der Baustelle eintreten können. Hier ist die "normale" Vorsicht der LKW-Fahrer gegenüber den Fußgängern Pflicht.
Die derzeitige Praxis schaut so aus, dass Fußgänger das OWS-Areal während der Bauarbeiten durch das Osttor betreten und einen ausgetretenen Weg durch das Gelände benutzen (Bild). In den Zeiten, in denen die beiden Tore geschlossen sind, überklettern fallweise Passanten die Steinhofmauer, wobei sich gefährliche Situationen ergeben. Auch wenn dies illegal ist, stellt sich die Frage: >>> Diese Fragestellung mussten wir unter Androhung rechtlicher Schritte durch den Verwaltungsdirektor Dipl.KHBw Rainer Miedler entfernen. <<<

Mail-Anfrage an Gen.Dir. Dr. Marhold betreffend Sperre des Osttors in der Reizenpfenninggasse

Kronenzeitung vom 9.2.2012 Bild-1 Bild-2 Bild-3 Bild-4 Bild-5 Mail an Gen.Dir. Dr. Mahold

Was steckt dahinter, dass es keine offenen Besitzverhältnisse des Rehab-Areals gibt?

Bild-1 Bild-2 Bild-3 Bild-4 Bild-5 Bild-6 Bild-7 Bild-8 Bauvortschritt Abbrucharbeiten Schwesternheim Abbrucharbeiten Schwesternheim Ausblick auf Wien

Abbrucharbeiten am 19.1.2012 mit Staubminderung durch (Regen)Wasser!

Abbruch-1 Wärend oben eifrig abgerissen wird, wird unten die Halde gegossen.

Abbruch-2 Hoch oben staubt es mächtig ...

Abbruch-3 unten wird die Raupe gewaschen.

Abbruch-4 Aber Gott sei Dank, regnet es und die Staubwolke sieht man ja kaum.

Was wird hier gebaut?

Vamed Baustelle

Viele Fragen zum VAMED-Bau
Im Osten der Steinhof-Anlage wird derzeit heftig betoniert. Was soll unter dem Namen "VAMED" da über der Baugrube eigentlich entstehen?

Ist dieses VAMED Projekt mit diesen Zielen der Bevölkerungsplattform überhaupt verträglich? Die Verantwortlichen werden daher aufgefordert rasch eine Reihe von Fakten zu veröffentlichen!

Detailansicht Rehabcenter

Allen Bauinformationen vorangestellt sei bemerkt, dass es seit spätestens Mai 2011detaillierte Übersichtspläne des sog. Rehabzentrum der Fa. VAMED gibt (wie die datierte Signatur des Architekten auf nebenstehendem Foto beweist).

Diese müssen auch den zuständigen Bezirksvertretern zugänglich gewesen sein. Jetzt zu behaupten, dass keine anderen Unterlagen als die Jubelbroschüren vorliegen, würde ich, so mich jemand fragen würde, als glatte Lüge bezeichnen. Aber mich fragt ja niemand.

PC-Animation des Rehabcenters

In schönen Computeranimationen werden Bilder veranschaulicht, die so niemals Wirklichkeit werden können (wenn man die Örtlichkeiten kennt).

Leider haben weder die Fa. GESIBA noch die Fa. VAMED auf unser Ansuchen um Zusendung von Projektinformationen als Vorbereitung für die Bürgerinformationsveranstaltung reagiert. Keine Antwort ist auch eine Antwort. Lediglich ein Blatt Papier mit jenen Daten, die auch auf der Bautafel beim Eingang in der Reizenpfenninggasse angeschlagen sind, haben wir bekommen.

Fotomontage Blick von Aussen

Daher bleibt uns momentan nur die Möglichkeit, das für uns zugängliche Material zu zeigen. So soll das Rehabzentrum mal aussehen. Wobei Computeranimation und Fotomontage proportional nicht wirklich zusammenpassen.

Drausicht komplett Seitenansicht Seitenansicht von Osten

Weitere Informationen (außer Pläne) sind zwar in den Bezirksvertretungen vorhanden (A4 Mappe spiralisiert), aber es wurde uns, unter den wachsamen Augen des Bezirkssekretärs), lediglich ein Einblick gewährt.

Verkehrsbelastung Zusatzverkehr

Leider hat weder die GESIBA noch VAMED noch ROSINAK, trotz mehrmaliger Aufforderung neue Unterlagen über die Studie der Verkehrsbelastung geschickt. Aber auch die “alten” Zahlen beweisen, dass die Zunahme der Verkehrsbelastung durch die geplanten Projekte enorm ist.
Auch zu den Abkürzungen im Datenblatt geben sich die Firmen bedeckt (MIV = motorisierter Individualverkehr (Autos, Lastwagen, Motorräder - also alles was motorisiert ist), ÖV = Öffentlicher Verkehr, NMV = nicht motorisierter Individualverkehr).