Wichtige Termine:

 • BV-Sitzung: 14. Bez.
 • BV-Sitzung: 16. Bez.
 • Gemeinderat-Sitzg.

NR-Petition Hörndlwald

Briefmarke Heritage Alert
Briefmarke Heritage Alert
Das Buch

 Steinhof aktuell 11/13
 Steinhof aktuell 8/13
 Steinhof aktuell 7/13
 Steinhof Flyer 6/13
 Steinhof aktuell 2/13
 Steinhof aktuell 10/12
 Flugblatt 24.10.2012
 Steinhof aktuell 7/12
 Flugblatt 7.3.2012
 Flugblatt 19.11.2011
 Flugblatt 28.9.2011
 Flugblatt 24.9.2011

 "R.I.P. Mix"
 Das "Stahof-Liad"

Bürgerversammlung 28.9.11
der reale Videobeitrag
von Wien-konkret

Für all jene, die beim Rundgang am 21.9.11 nicht dabei waren: Wien-konkret

Das Bauvorhaben der Fa. GESIBA

Der zweite Abschnitt:

Bauphase 2

Der hellrot umrandete Bereich stellt die Bauphase 2 der Fa. GESIBA dar.

In diesem Abschnitt sind nach den städtebaulichen Konzept der Fa. GESIBA insgesamt 290 Wohneinheiten geplant.
Für die unter Denkmalschutz stehenden Pavillons ist, laut Unterlagen der Fa. GESIBA ein "Umnutzung des Bestandes" vorgesehen.

Wie lautet es so schön im Nutzungskonzept?
Die denkmalgeschützten Pavillons auf dem Bauplatz A3 (ist der untere Teil, der durch die blaue Linie abgegrenzte Bereich) sollen zu einem späteren Zeitpunkt einer Sanierung und Umwandlung in Wohnhäuser zugefügt werden.
Das Wäscherei-Gebäude am Bauplatz A4 (rechter Bereich außerhalb der roten Markierung) soll mit der Halle erhalten bleiben und in Richtung Wohnen (Sonderwohnformen = Luxussuiten ???) umgenutzt werden.

Aus- und Einfahrten Wie sieht das Konzept der Aus- und Einfahrten in die geplanten Wohnobjekte aus?

Nach dem Abschluss der Gesamt-Bauphase der Fa. GESIBA ist eine Zu- und Abfahrt im südlichem Bereich des Areals geplant.
Bis dahin (20??) werden sämtliche Zu- und Abfahrten (Bewohner, Rehabbesucher, Wellnessbesucher, Gäste, Lieferantenfahrzeuge, etc.) über die Reizenpfenninggasse abgewickelt. Das heißt, tausende Fahrten pro Tag.

Für eine entsprechende Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel gibt es scheinbar bis jetzt kein Konzept.

Wer die örtlichen Gegebenheiten kennt, weiß auch warum. Enge Straßenzüge durchziehen Kleingartenanlagen und Siedlungsgebiet.

Die nächste Anbindung mit öffentliche Verkehrsmittel ist mehr als 250 m entfernt.

Verkehrsanbindung Öffentlich

Auf ein klares und eindeutiges Verkehrskonzept dürfen wir alle,anlässlich der Bürgerversammlung am 28. 9. 2011, gespannt sein.